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Das Projekt

Kinder- und Jugendfreundlichkeit in der räumlichen Planung bildet bereits einen der drei Schwerpunktbereiche der „Leitlinien für eine kinder- und jugendfreundliche Stadt“ Berlin von 1999. Es ist jedoch festzustellen, dass eine Verknüpfung und eine strategische Verankerung eines kinder- und jugendfreundlichen Planungshandelns noch nicht ausgeprägt sind.

Das strategische Instrument der „Spielleitplanung“ setzt genau hier an. Allerdings hat Berlin diesen neuen Planungsansatz bisher noch nicht genutzt. Durch das Projekt „Spielleitplanung für Berlin“ ist es zum ersten Mal modellhaft für Berlin eingesetzt worden – mit Erfolg!

Die Projektpartner

Kinder- und jugendgerechte städtische Umwelt kann nur mit starken Partnern geschaffen werden. Im Falle des Modellprojektes waren dies ein Projektverbund aus vier Institutionen und ein stadtplanerisches Studienprojekt. »

Ziele des Projekts

Grundgedanke des Projekts war es zu prüfen, ob eine Anwendung des Instruments der Spielleitplanung unter den besonderen Berliner Rahmenbedingungen möglich ist und zu einer kind- und jugendgerechten Stadt beitragen kann. Hierfür wurde ein tatsächliches Modellprojekt gestartet, denn es ging auch darum zu erfahren, wie das Instrument der Spielleitplanung in die bestehenden Berliner Verwaltungsstrukturen einzugliedern sein kann. »

Pankow-Weißensee – das Modellgebiet der Spielleitplanung

Der Bezirk Pankow befindet sich im nördlichen Teil Berlins. Mit 360.000 Einwohnern gehört Pankow zu den bevölkerungsreichsten und mit 50.000 jungen Menschen unter 18 Jahren auch zu den kinderreichen Bezirken der Metropole. »

Die Organisation der Spielleitplanung in Pankow-Weißensee

Die Spielleitplanung bietet eine Arbeitsorganisation auf zwei Säulen an. Mit den durchführenden und den begleitenden Akteuren steht die Spielleitplanung damit auf zwei stabilen Beinen. »

Foto-Impressionen aus dem Projektverlauf

Textberichte alleine können kaum die vielfältigen Facetten der Spielleitplanung treffend umreißen. Fotos geben einen deutlicheren Einblick und beschreiben den Ablauf verständlicher. Für verschiedene Themen wurden hier Diashows zusammengestellt, mit denen der Betrachter ein klein wenig direkter „mit dabei sein“ kann. »